Diagnostik
Eine gründliche Anamnese und eine gezielte Diagnostik bilden die Basis, um Beschwerden einzuordnen, Ursachen zu erkennen und eine passende Behandlung zu entwickeln.
Blutdiagnostik
Eine Blutuntersuchung liefert wertvolle Hinweise auf den Gesundheitszustand und ermöglicht es, Mangelzustände frühzeitig zu erkennen. Das Blutbild gibt Aufschluss über die Funktion der Organe, das Immunsystem sowie den Hormon- und Fettstoffwechsel und eignet sich sowohl zur Diagnostik als auch zur Verlaufskontrolle im Rahmen von Behandlungen.
Mikrobiom- und Stuhldiagnostik
Die Gesundheit des Darms hat einen großen Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden. Mit einer Stuhluntersuchung lassen sich wichtige Informationen über die Verdauung und das Mikrobiom gewinnen. Diese Analyse hilft dabei, Belastungen und Erkrankungen zu identifizieren und liefert wertvolle Erkenntnisse zum Immunsystem, der Darmflora sowie möglichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Hormondiagnostik
Hormone spielen eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden. Ein Ungleichgewicht kann sich unter anderem in Form von Erschöpfung, Gewichtszunahme oder innerer Unruhe zeigen. Mithilfe von Hormonanalysen lassen sich verschiedene Hormone bestimmen und wichtige Hinweise gewinnen, beispielsweise bei Wechseljahresbeschwerden, unerfülltem Kinderwunsch oder bei Funktionsstörungen der Schilddrüse.
Allergie- und Unverträglichkeitsdiagnostik
Allergien und Unverträglichkeiten können sich unter anderem im Bereich der Atemwege, der Haut oder des Magen-Darm-Traktes zeigen. Dazu zählen sowohl allergische Reaktionen als auch Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktose-, Fruktose- oder Histaminintoleranzen. Eine gezielte Diagnostik unterstützt dabei, mögliche Zusammenhänge zu erkennen und individuelle Auslöser einzugrenzen.